Ende November 2026 findet in Leipzig eine mehrtägige Aktionswoche zu Queerness und Klassismus statt. Mit Workshops, Filmvorführungen, Podiumsdiskussionen und offenen Community-Formaten werden soziale Ungleichheiten innerhalb queerer Lebensrealitäten thematisiert. Die Aktionswoche schafft offene Räume für Austausch, Empowerment und Vernetzung innerhalb queerer Communities sowie mit Akteur*innen aus Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft. Eine Broschüre mit Texte archiviert die Veranstaltung.
Ziel(e) des Projektes
Ziel der Aktionswoche und der Broschüre ist es, Klassismus als oft unsichtbare Diskriminierungsform innerhalb queerer Communities öffentlich sichtbar zu machen und gesellschaftliche Diskussionen anzustoßen. Im Mittelpunkt stehen insbesondere die Perspektiven von Trans*, BIPoC und migrantischen Queers, die von Mehrfachdiskriminierung betroffen sind. Die Veranstaltungen fördern Vernetzung, Solidarität und nachhaltige Sensibilisierung.
Art des Projektes
Bewilligte Fördersumme: 2.500,00 €
Antrags-Nr.: 2026-88
Antragsteller: Bildung für utopischen Wandel e.V.
Mehr Infos: buwa-kollektiv.de