Ziel(e) des Projektes
Mapping als räumlicher Ausdruck von queeren Vergangenheiten, Gegenwart und Zukünften. Fragen: Was lässt sich kartieren, wer kartiert, was bleibt unsichtbar? Feministische und intersektionale Bezüge. Tipps für den Einstieg in Mapping. Zum selber Dokumentieren, Archivieren, Mappen animieren.
Für unsere queeren Kontexte brauchen wir mediale Praxen und den Austausch von Wissen darüber. Das ist auch eine Antwort auf die starke Abhängigkeit unserer Weltsicht(en) von Bigtech und deren Mappingdiensten.
Art des Projektes
Bewilligte Fördersumme: 1.900,00 €
Antrags-Nr.: 2026-134
Antragsteller: kunst- und kulturverein spedition e.V
Mehr Infos: spedition-bremen.com/