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26.01.2026

Trans* in Raum und Zeit

Wir können nur wissen, wer wir sind, wenn wir wissen, woher wir kommen.

Trans* in Raum und Zeit ist eine 45-minütige Performance für eine nicht-binäre Person, einen Beamer und eine*n nicht-binäre*n Musiker*in. Die Performance beleuchtet die europäische Geschichte vor der Aufklärung aus der Perspektive von Trans*-Personen und geht auf die Suche nach Trans*-Ahnenschaft. Der Begriff der Ahnenschaft umfasst dabei sowohl direkte verwandtschaftliche Verhältnisse als auch geistige Ahnenschaft.

Ziel(e) des Projektes

  • Erarbeitung und Aufführung der Performance
  • Geschichtsschreibung aus Trans*-Perspektive
  • Recherche zu den Fragen: Wer sind unsere Trans*-Ahn*innen? Wie waren nicht-binäre Lebensentwürfe in die paganen – den Naturreligionen näher stehenden – Kulturen Europas eingebunden?
  • Positives identitätsstifendes Angebot für Trans*Personen aus historischer Perspektive
  • Deutlich machen, dass Trans*Personen schon immer existiert haben
  • Infragestellung genderbinären Denkens, und Angebot von differenzierten Perspektiven

Art des Projektes

  • Veranstaltung
  • Theateraufführung, Filmabend etc.

Bewilligte Fördersumme: 3.000,00 €

Antrags-Nr.: 2022-11

Antragsteller: alpha nova-kulturwerkstatt. Weibliche Visionen in Kultur, Politik und Kunst e.V.

Mehr Infos: www.galeriefutura.de


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