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Förderjahr 2023

26.01.2026

26.01.2026
Männer*akademie

Die Männer*akademie ist eine Vortragsreihe für Fachpublikum und interessierte Laien zu Themen der psychischen und physischen Gesundheit sowie der LGBT*IQ-Community - Live und im Stream. In bis jetzt 10 Semestern wurden pro Semester 6-7 Themen angeboten. Die Abende bestehen jeweils aus einem Fachvortrag mit anschließender Diskussion. Wir wollen mit der Vortragsreihe "Männer*akadmie" wichtige Themen mit relevanten Expert*innen Münchens für queere Männer* und für die LGBT*IQ-Community zur Verfügung stellen.

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26.01.2026
„remember me“ – Vielfalt in und für Geschichte

Vielfalt in der Geschichte sichtbar machen und Vorbilder zeigen, das ist das Ziel des Projekts "remember me" - Vielfalt in und für Geschichte der Rasmaschu Kultur- und Bildungsmanufaktur e. V. aus dem Boizenburger Land.

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26.01.2026
Empowerment durch Körperarbeit für trans* und nichtbinäre Menschen

Vier Tage Empowerment für trans* und nichtbinäre Personen - mit trans* Referierenden, die professionelle Körperarbeit anbieten und aus der rassismuskritischen Arbeit kommen. Ein Projekt von Trans*All e. V.

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26.01.2026
Workshop-Reihe und Publikation: Queere Multilingualität und verkörperte Sprache

Vier Workshops rund um das Thema "queere Vielsprachigkeit" bieten viel Stoff für eine neue Ausgabe der frei zugänglichen Online-Zeitschrift InterAlia. A Journal für Queer Studies.

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26.01.2026
Bundesweites Vernetzungstreffen Dyke* March Orgateams 2023

Die Bewegung des Dyke* Marchs in Deutschland wächst stetig. Die hms fördert ein bundesweites Treffen der (aktuell 17) lokalen Orga-Teams, bei dem es darum gehen wird, gemeinsam Ideen und Strategien weiterzuentwickeln und die Netzwerke zu stärken.

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26.01.2026
GeQe MOL – Geschlechterreflektiert und Queer in Märkisch-Oderland

GeQe MOL zielt auf das Empowerment von trans*, inter* und nicht-binären queeren Jugendlichen im Landkreis Märkisch-Oderland ab. Als Höhepunkt soll in 2024 ein selbstorganisierter Queer Pride stattfinden.

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26.01.2026
Reise nach Uganda zur Ermittlung von Best Practice für den Aufbau und zur Unterhaltung einer Queer Shelter in Ghana

Ziel dieser zehntägigen Reise von drei LGBTIQ'-Aktivist'innen aus Deutschland und Ghana nach Uganda im Frühjahr 2023 ist es, dort ca. fünf unterschiedliche Queer Shelter im Land zu besuchen, deren Arbeitsweisen kennenzulernen und anschließend eine Best Practice Strategie für die Errichtung und den Betrieb einer solchen Shelter in Ghana zu erarbeiten. In Uganda existieren aktuell rund 25 dieser Einrichtungen, eine Auswahl wird besucht, deren Arbeit evaluiert und eine Best Practice Strategie erarbeitet. Die Reise wird vor Ort vom Uganda Minority Shelters Consortium und dessen Leiter, Derrick Kimera von der Organisation Let's Walk Uganda, begleitet. In Ghana sollauf bereits von LSBTIQ'-Aktivist*'innen gekauften Land in den nächsten Jahren eine Notunterkunft für LSBTIQ* entstehen. Sie wäre die erste ihrer Art in Ghana.

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26.01.2026
San Francisco RENEGADE: Queer Life in the 1990s

In den 1990er Jahren war San Francisco die Hochburg des queeren Lebens. Chloe Sherman hielt in eindrücklichen Fotografien Einblicke in die Lesbenszene dieser Jahre fest. 30 Jahren lang lagerten die Fotografien vergessen im Archiv, nun sollen sie aufbereitet und in einer Ausstellung der Öffentlichkeit, die durch die hms gefördert wird, zugänglich gemacht werden.

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26.01.2026
Ausstellung und Lesung Grafik Novel ′Dragmen′ von Steven Appleby

Im Rahmen der Nürnberger Zeichenbiennale zeigt die Galerie Bernsteinzimmer Zeichnungen der Grafik Novel "Dragman" von Steven Appleby. "Dragman" wurde 2022 mit dem Max-und-Moritz-Preis als beste internationale Graphic Novel ausgezeichnet.

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26.01.2026
I put a spell on me

Mit "I put a spell on me" fördert die hms eine autofiktionale Theaterperfomance, in deren Mittelpunkt das selbstbestimmte Sprechen über die Erfahrung von Transition steht.

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26.01.2026
POLYRHYTHMS - ein intersektionales Projekt für queere Menschen

Das ganzjährige intersektionale Unterstützungsangebot für queere Menschen umfasst empowernde Gemeinschaftserfahrungen in der Gruppe und 1:1 peer support. Die Arbeit ist von einer machtkritischen, kultursensiblen und traumainformierten Haltung geprägt. Es werden Tools aus Rhythmuspädagogik (TaKeTiNa), systemischer Körpertherapie, Selbstregulations- und Entspannungstechniken, Imaginations- und Aufstellungsarbeit, Zeichnen und kreatives Schreiben, sowie Empowerment, eingesetzt.

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26.01.2026
Queere Schul-Workshops

In Baden-Württemberg ist queere Bildung in Schulen durch externe Anbieter nicht - wie in anderen Bundesländern (z.B. SCHLAU in RLP) flächendeckend gewährleistet. In Karlsruhe und Umgebung (Ettlingen, Rastatt, Bruchsal, Pforzheim) existiert bisher kein ausgebautes und öffentlichkeitswirksam beworbenes Angebot. Diese Lücke möchte queerKAstle mit Workshops für Schulklassen schließen. Dies geschieht auf Basis der Qualitätsstandards des "Queere Bildung e.V." mit pädagogisch ausgebildeten Personen.

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26.01.2026
We Art Here!

Die Show „WE ART HERE!“ ist eine diverse, interkulturelle Stage für junge, aufstrebende oder bereits etablierte Künstler*innen. Oyindamola Alashe und Gianni Jovanovic, die Autor*innen von “Ich, ein Kind der kleinen Mehrheit” veranstalten die Show und holen ganz unterschiedliche Talente auf die Bühne. Das Programm ist ein Mix aus Stand-up Comedy, Gesang, Spoken Word, Tanz und anderen Kunstformen. Insbesondere BIPoC-Künstler*innen und Menschen aus anderen benachteiligten Gruppen sind gefragt.

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26.01.2026
Haus am Hang (AT)

Bei dem Projekt "Haus am Hang" handelt es sich um einen medienpädagogischen Workshop mit sozialpädagogischem Ansatz. Bei unserem Projekt wollen wir ehemaligen Strafgefangenen aus der „Jugendvollzugsanstalt in freien Formen“ die Möglichkeit bieten, gemeinsam mit anderen Jugendlichen an einem Workshop teilzunehmen, in dem sie lernen, wie der Prozess der Filmherstellung abläuft. Der zu erstellende Film hat ein queeres Thema.

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26.01.2026
Internalisierte Homonegativität bei älteren queeren Männern

Die Fortbildung "Internalisierte Homonegativität bei älteren schwulen queeren Männern" wird von der "Stiftung Akademie Waldschlösschen und BISS e.V." veranstaltet. Zielgruppen sind unter anderem Multiplikator*innen von Selbsthilfegruppen älterer schwuler queerer Männern, Mitarbeitende aus Beratungsstellen, Projekte, die mit älteren schwulen queeren Männern arbeiten. Methoden der Fortbildung sind Vorträge und Kleingruppenarbeit.

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26.01.2026
Antirassistische queere Bildungsarbeit

Das Team von FLUSS e.V. ist ausschließlich weiß und weiß gelesen. Dieser Homogenität sind wir uns bewusst. Es ist an der Zeit, sich mit dem Weißsein unseres Teams auseinanderzusetzen und Rassismus in der Intersektion mit Queer mehr in den Blick zu nehmen. Auch, um BiPoC Menschen als Teamende anzusprechen, diesen einen sensiblen Raum bieten zu können und perspektivisch in der Teamzusammensetzung diverser aufgestellt und repräsentiert zu sein.

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26.01.2026
Vierte Welle Festival. translivesmatter session

Unser Festival soll das Bewusstsein für die Ungleichheiten und Diskriminierung erhöhen, mit denen die transgender, agender und nicht-binären Gemeinschaften konfrontiert sind. Eine Plattform für transgender und nicht-binäre Filmemacher*innen bereitstellen, um ihre Werke und Perspektiven zu präsentieren. Wir wollen einen sicheren und inklusiven Raum für den Austausch und die Vernetzung unter den Teilnehmer*innen und Besucher*innen schaffen

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26.01.2026
FETT CAMP 2023 bei lila_bunt in Zülpich: Schaffung barrierearmer Zugänge

Das FETT-Camp soll ein Ort sein, der den Besucher*innen die Möglichkeit bietet, sich auf viefältige und spielerische Art und Weise mit sich, miteinander und über Erfahrungen als dick_fette Menschen auszutauschen und auseinanderzusetzen.

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26.01.2026
Übersehen, Vergessen, Geleugnet: Die Verfolgung von trans* und/oder gender nonconformen Personen im Nationalsozialismus

Eine wichtige Praxis einer feministischen Faschismusanalyse ist das Gedenken und Erinnern an queere Personen die während des Nationalsozialismus Gewalt erfahren haben. Genauso zu beachten sind trans* und/oder gender nonkonforme Personen im Nationalsozialismus. Auf der anderen Seite wird die Gewalt regelmäßig geleugnet. Mit Vorträgen wird über die Verfolgung aufgeklärt. Mit Förderung der hms kann fünf Gruppen der Vortrag kostenlos zur Verfügung gestellt und so mindestens 150 Menschen erreicht werden.

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26.01.2026
Queeres Netzwerk - Bundesverband queerer Landesnetzwerke e.V.

Als kürzlich gegründete Struktur, die als neuer Dachverband der queeren Landesnetzwerke fungiert, verfügt der Bundesverband „Queeres Netzwerk“ bislang nicht über ein gestalterisches Konzept oder einen Öffentlichkeitsauftritt, der für die Erreichung der Zwecke des Vereins, etwa über die bundesweite Vernetzung und Unterstützung der queeren Landesnetzwerke, den Austausch mit anderen Netzwerkstrukturen und die öffentliche Interessenvertretung, insbesondere in Kontakt mit öffentlichen Strukturen, notwendig ist.

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26.01.2026
How to: Trans*- und Queere Intimitäten in der cis heteronormativen Gesellschaft

Workshop Reihe von und für geschlechtlich marginalisierte Personen die sich mit verschiedenen Aspekten von Intimität beschäftigen. Die Workshop Reihe ist zu Themen wie "Mein lustvoller und genussvoller Körper". Fokus ist die Auseinandersetzung mit Körperwahrnehmung, Nähe, Intimität, un_gelebte Sexualität und Grenzen.

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26.01.2026
queeres Erinnern - Kontinuitäten von Verfolgung und Widerstand

Im Rahmen des Projektes "Cultures of Remembrance" entsteht die Ausstellung "Bridges of Remembrance". Сultures of remembrance ist ein Projekt, das darauf abzielt, kritisch zu untersuchen, wie der Zweite Weltkrieg, der Nationalsozialismus und der Kampf dagegen in verschiedenen Regionen Europas erinnert wird, und alternative Konzepte für die Gedenkarbeit mit jungen Erwachsenen und Erwachsenen zu entwickeln. In unserer Ausstellung "Bridges of Remembrance" soll queeres Gedenken im Zentrum stehen.

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26.01.2026
Fachverband Homosexualität und Geschichte e.V.

Zum 25. Jubiläum des FHG-Verbandsmagazins „Invertito – Jahrbuch der Homosexualitäten“ ist eine Ausgabe zu queerer Geschichte in Osteuropa geplant. Osteuropäische Nachwuchswissenschaftler:innen tragen mit Beiträgen zur aktuellen Forschung über die NS-Verfolgung queerer Menschen im östlichen Europa zur Förderung der politischen Bildung und Stärkung des kollektiven Gedächtnisses an die NS-Gewalttaten gegenüber sexuellen Minderheiten bei.

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26.01.2026
Who's Afraid Of Stardust′ Positionen queerer Gegenwartskunst

Gemeinsam mit dem Kunsthaus zeigt die Kunsthalle Nürnberg die internationale Gruppenausstellung "Who’s Afraid Of Stardust? Positionen queerer Gegenwartskunst" (Oktober 2023 bis Februar 2024). Die Ausstellung präsentiert Werke, die um Leben und Begehren jenseits der Heteronormativität kreisen und einen substanziellen Beitrag zur aktuellen Debatte über Diversität leisten.

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26.01.2026
Jugendfreizeit ′Do Queer Yourself′

Die dreitägige Jugendfreizeit "Do Queer Yourself" richtet sich an Jugendliche zwischen 13 und 21 Jahren. Während des Wochenendes finden verschiedene Workshops und Gesprächsformate statt, u.a. über queere Selbstbezeichnungen (Labels) und Selbstbehauptung. Es wird verschiedene Angebote geben, nach eigenen, auch kreativen, Ausdrucksweisen zu suchen (Poetry-Slam Workshop) im Kontrast z.B. zu pädagogischen Ansätzen im Schulsystem. Das Augenmerk des Vorhabens liegt auf der Stärkung der Identität und des Selbstbewusstseins der Jugendlichen, der Befähigung zu Selbstwirksamkeit und der Förderung von Austausch und Vernetzung auch über die Freizeit hinaus. .

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26.01.2026
Queere Künstler_innen of Color. Verhandlungen von Disidentifikation, Überleben und Un-Archiving im deutschen Kontext

Queers of Color kommen in der Kunstgeschichte und in der zeitgenössischen visuellen Kultur entweder gar nicht vor oder werden als hypersichtbare Andere repräsentiert. Was passiert aber, wenn ihre Perspektiven zum Ausgangspunkt für kritische Auseinandersetzungen mit Rassismus und Heteronormativität in Kunst und visueller Kultur werden? Die hms fördert die Veröffentlichung der Dissertationsschrift von Rena Onat.

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